Willkommen beim NABU-Kreisverband Gifhorn

Auf diesen Seiten finden Sie vieles über Natur- und Umweltschutz im Landkreis Gifhorn

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.


Arbeitseinsatz NSG Viehmoor am 11.02.2017

Dank zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte der Gehölzaufwuchs in der Schneidesaison 2016/17 auf einigen Teilflächen zurückgedrängt werden. Um diese Arbeiten fortzusetzen ruft der NABU-Kreisverband Gifhorn am 11.02.2017 von 08:45 Uhr – 12:00 Uhr zu einem dritten und letzten Arbeitseinsatz in dieser Saison auf.

 

Treffpunkt: Strohballenhaus (Hauptstraße 24, 38542 Leiferde)

Uhrzeit: 08:45 am Treffpunkt

Mitbringen: wetterfeste Kleidung, Handschuhe und Gummistiefel, das Arbeitsgerät wird gestellt

 

 

Anmeldungen interessierter Naturschützer bitte bis zum 09.02.2017 unter florianpreusse@gmx.de, oder telefonisch unter 0173/931 391 2.

 

Wir freuen uns auf tatkräftige Unterstützung

Fernsehbeitrag am 04.02.2017 - Das Moor erklärt für Kinder

Die Moortruppe
Die Moortruppe

In der Kindersendung neuneinhalb erkunden am kommenden Samstag um 8:25 Uhr der Reporter Johannes und René Hertwig vom NABU Kreisverband Gifhorn e.V. das Große Moor und gehen dabei der Frage nach, warum wir diesen Lebensraum schützen müssen.

 

Leiferde, 31.01.2017 – Im Dezember des vergangenen Jahres war das Filmteam der Sendung neuneinhalb an zwei Drehtagen zu Besuch im Großen Moor bei Gifhorn. Johannes, der Reporter der Sendung, wollte unter anderem wissen, wie das Moor entstanden ist und welche Bedeutung die Moore heute für uns haben. René Hertwig vom NABU stand ihm Rede und Antwort.


Am zweiten Drehtag besuchte die Forscherklasse der IGS Gifhorn das Moor und half aktiv dem Moor-Team des NABU. Gemeinsam befreiten sie eine Heidefläche von Birken und Kiefern. „Die Kinder waren mit Begeisterung dabei“ freut sich René Hertwig.

 

Die Sendung wird am Samstag, den 04. Februar 2017 um 8:25 Uhr im Ersten, die Wiederholung am 05. Februar 2017 um 8:50 Uhr auf KiKA, ausgestrahlt.

 

Rückfragen:
René Hertwig – Tel.: 05373/4361 oder 0152/08206978

 

Mehr Informationen zur Sendung finden Sie unter:


http://www1.wdr.de/kinder/tv/neuneinhalb/sendungen/rueckschau/2017/sendung-mehr-moor-warum-wir-diesen-lebensraum-schuetzen-muessen100.html

 

http://www.checkeins.de/sendungen/neuneinhalb/sendung/mehr-moor-warum-wir-diesen-lebensraum-schuetzen-muessen-100.html


Seidenschwanzbeobachtungen

Leiferde 21.01.2017

 

Seit dem 21.01.2017 lässt sich in Leiferde ein Trupp Seidenschwänze beobachten. In manchen Jahren, so auch 2017, tritt dieser Wintergast bei uns in größeren Stückzahlen auf. Genauere Infos zu den Beobachtungen im Landkreis Gifhorn erhalten Sie bei naturgucker.de (dort dann in der oberen Menüzeile auf "Beobachtungen" klicken). Weitere Informationen zu Seidenschwänzen gibt es hier.  


Libelle des Jahres 2017 - Gemeine Keiljungfer

In Niedersachsen gefährdet durch Gewässerausbau und Eutrophierung

Gemeine Keiljungfer (Gomphus Vulgatissimus) auf einem Blatt.  Foto: Maike Sprengel-Krause
Gemeine Keiljungfer (Gomphus Vulgatissimus) auf einem Blatt. Foto: Maike Sprengel-Krause

Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen erweitert Tätigkeitsbereich

 

Fünf weitere NABU-Gruppen schließen sich an

 

Der bereits etablierten Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen/Harz schließen sich ab dem 01.01.2017 die NABU-Gruppen Gifhorn, Helmstedt, Meinersen, Wolfsburg und Wolfenbüttel mit über 6000 Mitgliedern an. Der Sitz soll vorerst in Salzgitter bleiben.

Dr. Holger Buschmann, Reinhard Wagner, Cornelia Schilling, Mathias Kumitz, Petra Wassmann, Gerhard Braun, Marlies Gräwe, Florian Preusse, Annemarie Krause, Reinhard Meier, Uwe Schmidt (v.l.n.r.).- Foto: Frank Krause
Feierliche Zeichnung der Vereinbarung zur Errichtung der NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen- Foto: Frank Krause

09. November 2016 - Marlies Gräwe, Leiterin der Regionalgeschäftsstelle, zeigte sich erfreut: "Wir haben heute Abend den Weg in eine regional vernetzte Naturschutzarbeit bereitet - vom Harz bis zur Südheide und vom Elm bis in das Peiner Land. Ich freue mich sehr darauf, die Arbeit dieser sehr diversen, aber auch sehr spannenden und hochaktiven NABU-Gruppen zukünftig zu unterstützen und freue mich auf den Austausch." Die NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen unterstützt die ehrenamtlichen Gruppen und ist Ansprechpartner für Behörden und die Bevölkerung. Durch eine hauptamtliche Besetzung kann die Erreichbarkeit während der üblichen Bürozeiten ermöglicht werden und Anliegen daher schneller koordiniert und bearbeitet werden. Auch soll die Zusammenarbeit, die Vernetzung und die Stärkung des Ehrenamtes in der Region eine Hauptaufgabe sein.

Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, betont: "Das ehrenamtliche Engagement im Naturschutz in der Region langfristig zu erhalten und zu steigern, wird die Hauptaufgabe der Regionalgeschäftsstelle sein. Die Aktivitäten der Gruppen vor Ort sind sehr vielfältig: Im Frühjahr Schutzzäune an Straßen aufstellen, damit Kröten und Frösche sicher ihre Laichgewässer erreichen können, gemeinsam eine Streuobstwiese pflegen und im Herbst die geernteten Früchte zu Saft verarbeiten, Nisthilfen für Vögel an geeigneter Stelle anbringen und die Kästen alljährlich kontrollieren. So macht Naturschutz Spaß."

Den Erfolg der Regionalgeschäftsstellen erklären die ehrenamtlichen Vorstände und Aktive vielseitig. So sei einerseits die regionale Zusammenarbeit unabdingbar, da verschiedene Naturschutzthemen, die Umweltbildung oder Fragen zur Energieversorgung grenzüberschreitend von hoher Bedeutung seien. Aber auch der Austausch untereinander sei sehr gewinnbringend und eine gegenseitige Unterstützung in einem schnelllebigen Zeitalter immer bedeutsamer.

Die Regionalgeschäftsstelle befindet sich im Stadtteilzentrum Fredenberg (Kurt-Schumacher- Ring 4) in Salzgitter und ist momentan von Montag bis Donnerstag tagsüber besetzt.


Storchen-Radroutennetz Gifhorn-Wolfsburg


Windenergie und Artenschutz

Der NABU Kreisverband Gifhorn steht hinter dem Ausbau erneuerbarer Energien, sofern dies nicht auf Kosten des Artenschutzes geht.
Neben den reinen Schlagopfer an bereits bestehenden Windkraftanlagen (WKA) entwickelt sich die illegale Verfolgung von Arten wie Rotmilan oder Seeadler zu einem echten Problem. Nahezu bundesweit kommt es zu illegalen Aktivitäten, da entspechende Mindestabstände der WKA zu solchen Horststandorten einzuhalten sind. Verdachtsfälle sind umgehend der Polizei und der unteren Naturschutzbehörde anzuzeigen. Weitere Informationen erhalten Sie hier


Aktiv für den Naturschutz im Landkreis Gifhorn

Der NABU Kreisverband Gifhorn ist auf der Suche nach Menschen, die sich aktiv für den Naturschutz im Landkreis einsetzen möchten. Über Ihr ehrenamtliches Engagement würden wir uns sehr freuen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.  Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu möglichen Tätigkeitsbereichen. Sie können sich aber auch mit Ihren eigenen Ideen einbringen.

 

 

  • Biotoppflege z.B. Streuobstwiesen
  • Arbeitseinsätze
  • Amphibienschutz
  • Wespen- und Hornissenschutz
  • Vogelschutz
  • Mitarbeit im Vorstand
  • Aktion "Willkommen Wolf"
  • Durchführung von Vortragsabenden / Infoveranstaltungen
  • Aufbau und Betreuung einer Jugendgruppe
  • Präsenz in sozialen Netzwerken
  • Durchführung von Exkursionen
  • Verfassen von Stellungsnahmen im Rahmen der KONU

Pferd und Wolf

 

 

Im Pferdeland Niedersachsen sind mit der Rückkehr des Wolfes durchaus Sorgen verbunden. Aktuell sind zwei Infobroschüren zu dieser Thematik erschienen. Weitere Informationen hier


FÖJ-Projekt "Lichtteich"

2014: Im Rahmen seines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) baute Sascha Brand auf dem Gelände des NABU-Kreisverbandes Gifhorn einen sogenannten "Lichtteich". Dabei handelt es sich um einen Flachwasserteich, dessen Ausgestaltung in Anlehung an Vorgaben des NABU-Niedersachsens erfolgt.


Natur erleben mit dem NABU

Nehmen Sie teil an einer unserer Exkursionen. Wir freuen uns auf Sie!

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Peter Riemer