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Willkommen beim NABU-Kreisverband Gifhorn

Auf diesen Seiten finden Sie vieles ├╝ber Natur- und Umweltschutz im Landkreis Gifhorn

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - m├Âchte Menschen daf├╝r begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln f├╝r die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die ├╝ber eine gro├če Vielfalt an Lebensr├Ąumen und Arten, sowie ├╝ber gute Luft, sauberes Wasser, gesunde B├Âden und ein H├Âchstma├č an endlichen Ressourcen verf├╝gt.


Das neue Torfmoosprojekt

Aller Zeitung 12.05.2016
Aller Zeitung 12.05.2016
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Windenergie und Artenschutz

Der NABU Kreisverband Gifhorn steht hinter dem Ausbau erneuerbarer Energien, sofern dies nicht auf Kosten des Artenschutzes geht.
Neben den reinen Schlagopfer an bereits bestehenden Windkraftanlagen (WKA) entwickelt sich die illegale Verfolgung von Arten wie Rotmilan oder Seeadler zu einem echten Problem. Nahezu bundesweit kommt es zu illegalen Aktivit├Ąten, da entspechende Mindestabst├Ąnde der WKA zu solchen Horststandorten einzuhalten sind. Verdachtsf├Ąlle sind umgehend der Polizei und der unteren Naturschutzbeh├Ârde anzuzeigen. Weitere Informationen erhalten Sie hier

Aller Zeitung 12-05-2016
Aller Zeitung 12-05-2016
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28.04.2016 Zukunftstag im Gro├čen Moor

Gro├čes Moor, 28.04.2016 - Sch├╝lerInnen aus mehreren Schulen des Landkreises Gifhorn lernten die Arbeiten des NABU Kreisverbandes Gifhorn e.V. im Gro├čen Moor kennen.

 

Am Donnerstag den 28.04.2016 konnten zahlreiche Sch├╝lerInnen im Rahmen des Zukunftstages die MitarbeiterInnen des NABU Kreisverbandes Gifhorn e.V. bei Ihrer Arbeit im Gro├čen Moor unterst├╝tzen. Insgesamt haben elf Sch├╝lerInnen des Philipp Melanchthon Gymnasiums Meine, des Sibylla-Merian-Gymnasiums Meinersen und Leiferde sowie der IGS Gifhorn teilgenommen.

 

Erste Station waren die Renaturierungsfl├Ąchen am Mathildenhof: Dort wurden Wollgr├Ąser gepflanzt und Torfmoose eingesetzt. Danach ging es zu Fu├č quer durchs Moor zur n├Ąchsten Station. Auf dem Weg dahin konnte der Lebensraum Moor von den MitarbeiterInnen erl├Ąutert und gleichzeitig aktiv erlebt werden. Als Besonderheit wurden unter anderem zwei Kraniche in unmittelbarer N├Ąhe beobachtet.

 

Nach einer Brotzeit wurde an der zweiten Station eine Heidefl├Ąche von Birken und Kiefern befreit. ÔÇ×Kiefern abschneiden ist mir zu leicht, ich will lieber die gro├čen Birken rodenÔÇť so Ronin einer der flei├čigen Helfer. Mit Begeisterung konnten so zahlreiche bis zu drei Meter hohe Birken mit den Rodespaten entfernt werden. ÔÇ×Die Aktion mit den Kindern hat wieder viel Spa├č gemachtÔÇť res├╝miert Ren├ę Hertwig, Projektleiter des NABUs f├╝r das Gro├če Moor.

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Stellungsnahme zum Tod vom Wolf MT6

Wolf MT6 mit Senderhalsband - Foto: NABU/J├╝rgen Borris
Wolf MT6 mit Senderhalsband - Foto: NABU/J├╝rgen Borris

28.04.2016
Der Wolf MT6 ist get├Âtet worden, wie das nieders├Ąchsische Umweltministerium mitgeteilt hat. In einer gemeinsamen Stellungnahme ├Ąu├čern die Naturschutzverb├Ąnde IFAW, NABU und WWF Bedauern ├╝ber den Tod des Tieres und zugleich Verst├Ąndnis f├╝r die Entscheidung. weitere Infos

hier

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Aller-Zeitung vom 26.04.2016
Aller-Zeitung vom 26.04.2016
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Aktiv f├╝r den Naturschutz im Landkreis Gifhorn

Der NABU Kreisverband Gifhorn ist auf der Suche nach Menschen, die sich aktiv f├╝r den Naturschutz im Landkreis einsetzen m├Âchten. ├ťber Ihr ehrenamtliches Engagement w├╝rden wir uns sehr freuen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.┬á Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Im Folgenden finden Sie eine ├ťbersicht zu m├Âglichen T├Ątigkeitsbereichen. Sie k├Ânnen sich aber auch mit Ihren eigenen Ideen einbringen.

 

 

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  • Biotoppflege z.B. Streuobstwiesen
  • Arbeitseins├Ątze
  • Amphibienschutz
  • Wespen- und Hornissenschutz
  • Vogelschutz
  • Mitarbeit im Vorstand
  • Aktion "Willkommen Wolf"
  • Durchf├╝hrung von Vortragsabenden / Infoveranstaltungen
  • Aufbau und Betreuung einer Jugendgruppe
  • Pr├Ąsenz in sozialen Netzwerken
  • Durchf├╝hrung von Exkursionen
  • Verfassen von Stellungsnahmen im Rahmen der KONU

Erneut Wolfswarnschild im Landkreis Gifhorn

Wolfswarnschild bei Vollb├╝ttel ┬ę Dipl.-Biol. F. Preusse
Wolfswarnschild bei Vollb├╝ttel ┬ę Dipl.-Biol. F. Preusse

01.02.2016

 

ÔÇ×Vorsicht freilebende W├ÂlfeÔÇť, so steht es auf einem Schild direkt an der Peiner Landstra├če zwischen Vollb├╝ttel und Ribbesb├╝ttel.

 

Derartige Warnhinweise haben nichts mit Aufkl├Ąrung zu tun, sondern dienen einzig zum Sch├╝ren von ├ängsten, so Dipl.-Biol. Florian Preusse vom NABU Kreisverband Gifhorn. Es ist zudem nicht der erste Fall von Panikmache im S├╝dkreis. So tauchten bereits im M├Ąrz vergangenen Jahres bei Wilsche/Neubokel (AZ berichtete) ├Ąhnliche Schilder auf, welche sogar den Anschein erweckten, dass sie vom zust├Ąndigen Wolfsberater stammten.

 

Da die Beschilderung ohne Genehmigung durch die untere Naturschutzbeh├Ârde angebracht wurde, erfolgt die Entfernung durch die Gemeinde Ribbesb├╝ttel. Zudem befinden sich derzeit im S├╝dkreis keine territorialen W├Âlfe. Statt die Menschen zu verunsichern begleitet der NABU die R├╝ckkehr des Wolfes lieber durch sachliche Aufkl├Ąrungsarbeit, so Preusse.

 

Weitere Informationen rund um das Thema Wolf finden Sie hier.

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Pferd und Wolf

 

 

Im Pferdeland Niedersachsen sind mit der R├╝ckkehr des Wolfes durchaus Sorgen verbunden. Aktuell sind zwei Infobrosch├╝ren zu dieser Thematik erschienen. Weitere Informationen hier

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F├ľJ-Projekt "Lichtteich"

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2014: Im Rahmen seines Freiwilligen ├ľkologischen Jahres (F├ľJ) baute Sascha Brand auf dem Gel├Ąnde des NABU-Kreisverbandes Gifhorn einen sogenannten "Lichtteich". Dabei handelt es sich um einen Flachwasserteich, dessen Ausgestaltung in Anlehung an Vorgaben des NABU-Niedersachsens erfolgt.

Mehr!


Storchen-Radroutennetz Gifhorn-Wolfsburg

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Natur erleben mit dem NABU

Nehmen Sie teil an einer unserer Exkursionen. Wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Webmaster
┬ę 2004-2016 NABU-Kreisverband Gifhorn e.V.
Peter Riemer


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