Storchennest in Gefahr

Schon bald können die ersten Störche erwartet werden, doch für das Storchenpaar in Osloß gibt es eine Immobilienkrise. Das Storchennest auf einem Schornstein ist akut absturzgefährdet und bedarf einer dringenden Sanierung. Bereits seit Jahrzehnten gilt das Nest als Wahrzeichen von Osloß. So war es bis 1981 ständig besetzt. Dann wieder ab Mitte der neunziger Jahre häufig und schließlich seit 2003 wieder durchgehend besetzt. In den letzten beiden Jahren wurden hier je drei Junge flügge. Deshalb möchte der NABU Kreisverband Gifhorn das Storchennest unbedingt erhalten und bittet um Spenden für die notwendigen Reparaturarbeiten (Kontonummer: 373 349 1003 bei der Volksbank BraWo , BLZ: 269 910 66). Für den Weißstorchbetreuer Hans-Jürgen Behrmann ist schon ein wenig Eile geboten: „Wir hoffen, noch im Februar einen neuen Unterbau mit Nisthilfe errichten zu können, damit der Weißstorch in Osloß zur Rückkehr ein neues Heim vorfindet und noch viele weitere Jahre erfolgreich brüten kann.“