Praktischer Klimaschutz in Leiferde

NABU legt Obstwiese an, Fielmann stiftet 50 Bäume

Die Erkenntnisse zum Klimawandel und Informationen über dessen Ursachen bewegen seit Monaten die Republik. Neben der Reduzierung des CO2-Ausstosses ist die Pflanzung von Bäumen die natürliche und aktuell einzig sinnvolle Methode, Kohlendioxid zu binden.
Für NABU und Fielmann ein Grund, in 60 niedersächsischen Städten und Gemeinden Streuobstwiesen anzulegen. Das Augenoptik-Unternehmen stiftet für das Vorhaben 6.000 Obstbäume. Davon wurden durch den NABU Kreisverband Gifhorn 50 alte, hochstämmige Obstbaumsorten in der Gemarkung Leiferde gepflanzt. Dabei wurden regionale Sorten wie Celler Dickstiel oder Uelzener Rambour bevorzugt, die nicht nur gut klingen sondern später auch schmecken. Unterstützung gab es vom Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Matthias Nerlich, dem Fielmann-Niederlassungsleiter aus Gifhorn Christoph Sandbrink sowie vom Geschäftsführer des NABU-Kreisverbandes Gifhorn Uwe Kirchberger. Christoph Sandbrink: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in unser aller Zukunft. Ich würde mich freuen, könnten sich noch unsere Kinder und Kindeskinder an diesen Bäumen erfreuen.“
Fielmann engagiert sich seit Jahrzehnten in Natur- und Umweltschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum. Heute blühen und gedeihen von Flensburg bis Konstanz, von Aachen bis Zittau, von Zürich bis Wien weit mehr als 900.000 Fielmann-Bäume.

Übergabe der Obstbäume durch Firma Fielmann, von links Matthias Nerlich, Uwe Kirchberger, Christoph Sandbrink
Übergabe der Obstbäume durch Firma Fielmann, von links Matthias Nerlich, Uwe Kirchberger, Christoph Sandbrink